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	<title>eckladen24 &#187; Download</title>
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		<title>Ubuntu 10.04 steht als RC zum Download bereit</title>
		<link>http://eckladen24.de/2010/04/ubuntu-10-04-steht-als-rc-zum-download-bereit/</link>
		<comments>http://eckladen24.de/2010/04/ubuntu-10-04-steht-als-rc-zum-download-bereit/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 08:36:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Baumschubbser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit kurzem steht die Ubuntuversion 10.04 als Veröffentlichungskandidat bereit. Sie ist damit von den Entwicklern zum Test für Jedermann freigegeben. Zu finden ist der Download unter: http://releases.ubuntu.com/releases/10.04/ Dort gibt es auch einen link auf einen Torrentdownload, der bei mir bisher immer schneller geklappt hat als der direkte. Da Transmission nativ auf dem System vorhanden sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit kurzem steht die Ubuntuversion 10.04 als Veröffentlichungskandidat bereit. Sie ist damit von den Entwicklern zum Test für Jedermann freigegeben.<span id="more-2285"></span></p>
<p>Zu finden ist der Download unter:</p>
<p><a href="http://releases.ubuntu.com/releases/10.04/">http://releases.ubuntu.com/releases/10.04/</a></p>
<p>Dort gibt es auch einen link auf einen Torrentdownload, der bei mir bisher immer schneller geklappt hat als der direkte. Da Transmission nativ auf dem System vorhanden sein sollte, dürfte das auch kein Problem darstellen.</p>
<p>Soeben ist der Download beendet. Ich werde nun versuchen 10.04 zu installieren und berichte alsbald über meine Erfahrungen.<br />
<!--wpads#Content--></p>
]]></content:encoded>
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		<title>OpenOffice 3.1.1 ist erschienen</title>
		<link>http://eckladen24.de/2009/08/openoffice-3-1-1-ist-erschienen/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 14:57:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
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		<description><![CDATA[OpenOffice wurde heute in der Version 3.1.1 veröffentlicht. In dieser Version des kostenlosen Office-Pakets, werden zahlreiche Fehler der Vorgängerversion behoben und potentielle Sicherheitslücken geschlossen. Neue Funktionen sind nicht dabei. Für alle OpenOffice Anwender sollte das Update schon aus Sicherheitsgründen dennoch Pflicht sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>OpenOffice wurde heute in der Version 3.1.1 veröffentlicht. In dieser Version des kostenlosen Office-Pakets, werden zahlreiche Fehler der Vorgängerversion behoben und potentielle Sicherheitslücken geschlossen. Neue Funktionen sind nicht dabei. Für alle OpenOffice Anwender sollte das Update schon aus Sicherheitsgründen dennoch Pflicht sein.</strong></p>
<p><strong><span id="more-295"></span><br />
</strong><br />
Neue Features sind erst f&uuml;r die Version 3.2 geplant, die voraussichtlich ende November erscheinen wird. Eine aktuellisierte Version von OpenOffice-Portable soll in k&uuml;rze folgen. Auf Cashys Blog findet ihr eine <a style="color: blue" href="http://stadt-bremerhaven.de/openoffice-sauschnell-starten/" title="Cashys Blog - OpenOffice-sauschnell-starten">Anleitung</a> , wie mit wenigen Ver&auml;nderungen in den Einstellungen, der Start des Office Pakets enorm beschleunigt werden kann. </p>
<p align="center">
Download: <a style="color: blue" href="http://de.openoffice.org/" target="_blank" title="OpenOffice - Download">OpenOffice 3.1.1</a>
</p>
<p align="center">
&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Was macht jQuery so sexy?</title>
		<link>http://eckladen24.de/2009/08/was-macht-jquery-so-sexy/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 09:03:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
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		<description><![CDATA[Die 147. Technikwürze ist erschienen. In dieser Sendung geben Dirk Jesse und David Maciejewski eine Einführung in die JavaScript-Bibliothek jQuery. Die beiden klären auf was jQuery überhaupt ist, was kann man damit machen und worauf man im Umgang mit dieser Javascript Bibliothek achten sollte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die 147. Technikwürze ist erschienen. In dieser Sendung geben Dirk Jesse und David Maciejewski eine Einführung in die JavaScript-Bibliothek jQuery. Die beiden klären auf was jQuery überhaupt ist, was kann man damit machen und worauf man im Umgang mit dieser Javascript Bibliothek achten sollte.<span id="more-336"></span></strong></p>
<p><strong><br />
</strong><br />
In der 147. Folge (Dauer: 1:12:09 Std.) wird nicht nur aufgeklärt, warum jQuery so sexy ist, es wird ebenso darauf eingegangen, in welchen Anwendungsfällen jQuery genutzt werden kann. Weiterhin werden empfehlenswerte Plugins vorgestellt. Für all diejenigen die sich nun für jQuery interessieren, wartet am Ende der Sendung noch eine kleine Ressourcen-Sammlung auf den geneigten Entwickler. Auf der <a style="color: blue" title="Technikwürze.de" href="http://technikwuerze.de/" target="_blank">Technikwürze Website</a> steht der gut 30 MB große <a style="color: blue" title="Technikwürze Folge 147" href="http://technikwuerze.de/podcast/technikwuerze147/#respond" target="_blank">Podcast-Beitrag</a> zum download bereit.</p>
<p align="center"><strong>Podcast nachhören:</strong> <a style="color: blue" title="Technikwürze Folge 147" href="http://technikwuerze.de/podcast/technikwuerze147/" target="_blank">TW 147 Was macht jQuery so sexy?</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Wahrheit über Wikileaks</title>
		<link>http://eckladen24.de/2009/08/wikileaks/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 08:37:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Mittwoch, den 26. August um 22 Uhr gab es wieder eine Ausgabe von Chaosradio. Die 149 Ausgabe beschäftigt sich mit der Internetplattform Wikileaks. In dieser Sendung wird aufgeklärt warum und wie Geheimdokumente den Weg in die Öffentlichkeit finden. Teilnehmer dieser Sendung sind Jakob Kranz (Moderation), Frank Rosengart, Daniel Schmitt. Wer die Live-Sendung auf Fritz verpasst hat, kann die Sendung als Podcast nachhören . ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Mittwoch, den 26. August um 22 Uhr gab es wieder eine Ausgabe von Chaosradio. Die 149 Ausgabe beschäftigt sich mit der Internetplattform Wikileaks. In dieser Sendung wird aufgeklärt warum und wie Geheimdokumente den Weg in die Öffentlichkeit finden. Teilnehmer dieser Sendung sind Jakob Kranz (Moderation), Frank Rosengart, Daniel Schmitt. Wer die Live-Sendung auf Fritz verpasst hat, kann die Sendung als <a style="color: blue;" title="Podcast CR 149" href="http://chaosradio.ccc.de/cr149.html" target="_blank">Podcast nachhören</a> . </strong></p>
<p><strong><span id="more-264"></span></strong></p>
<p>&#8220;In den letzten Monaten gab es einige spektakuläre Veröffentlichungen von Geheimdokumenten &#8211; oder zumindest Dokumente, deren Erzeuger nicht davon begeistert ist, dass sie an die Öffentlichkeit kamen.</p>
<p>Interne Präsentationen, Behördenunterlagen oder Excel-Sheets mit heiklen Informationen finden über Wikileaks den Weg an die Öffentlichkeit. Wichtiges Werkzeug zur freien Berichterstattung oder Plattform zum Verrat von Firmen- und Staatsgeheimnissen?</p>
<p>Chaosradio erklärt, wie Wikileaks funktioniert, welche Informationen man dort findet und wie man selbst &#8220;etwas loswerden&#8221; kann. Wir geben euch wichtige Hinweise fürs &#8220;<a style="color: blue;" title="Wikipedia - Whistleblowing" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Whistleblowing" target="_blank">Whistleblowing</a> &#8220;, also Tippgeber, Informanten, die ihr Wissen an die Öffentlichkeit bringen wollen, ohne selbst in Gefahr zu geraten.&#8221;</p>
<p align="center">Podcast nachhören: <a style="color: blue;" title="Chaosradio 149 Wikileaks" href="http://chaosradio.ccc.de/cr149.html" target="_blank">CR149 Wikileaks</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Signatur Switch die Thunderbird-Erweiterung</title>
		<link>http://eckladen24.de/2009/08/signatur-switch-die-thunderbird-erweiterung/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 22:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<category><![CDATA[Thunderbird]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Vorteil des beliebten und kostenfreien Mailprogramm Thunderbird, ist die leichte Erweiterbarkeit mit so genannten Add-ons. Signature Switch ist ein Thunderbird-Add-on, das den schnellen Wechsel zwischen mehreren Signaturen erlaubt. Eine Mail-Signatur ist ein Block von Text, der von Mailprogrammen meist automatisch an das Ende eines Mailtextes angehängt wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Vorteil des beliebten und kostenfreien Mailprogramm Thunderbird, ist die leichte Erweiterbarkeit mit so genannten Add-ons. Signature Switch ist ein <a style="color: blue;" href="http://www.mozilla-europe.org/de/products/thunderbird/" target="_blank">Thunderbird</a>-Add-on, das den schnellen Wechsel zwischen mehreren Signaturen erlaubt. Eine <a style="color: blue;" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Signatur_%28E-Mails_im_Gesch%C3%A4ftsverkehr%29" target="_blank">Mail-Signatur</a> ist ein Block von Text, der von Mailprogrammen meist automatisch an das Ende eines Mailtextes angehängt wird.</strong></p>
<p><strong><span id="more-308"></span><br />
</strong></p>
<p>Mit dieser Signatur Verwaltung lassen sich die Thunderbird-Signaturen<br />
Einschalten, Wechseln oder schlicht und einfach wieder Abschalten. Desweiteren erlaubt es die 80 KB große Erweiterung, aus<br />
diversen vordefinierten Signaturen eine auszuwählen. Etwa wenn zwischen private und geschäftliche Mails unterschieden werden muss. Außerdem lassen sich auch Signaturen für bestimmte Mail-Adressen<br />
vordefinieren, so dass Thunderbird automatisch die richtige Signatur<br />
wählt.</p>
<p>Nach dem Herunterladen des Signature Switch-Add-ons von <a style="color: green" href="https://addons.mozilla.org/de/thunderbird/addon/611" target="_blank">Mozilla.org Seite </a>oder der <a style="color: orange" href="http://mozext.achimonline.de/signatureswitch_download.php" target="_blank">Downloadseite</a> des Autors, kann jeder Benutzer in Thunderbird über &#8220;Extras&#8221;, &#8220;Add-ons&#8221; mit Klick auf die Schaltfläche &#8220;Installieren&#8221;, die Erweiterung einfach und schnell installieren. Nach einen Neustart, ist in Thunderbird zunächst keinerlei Veränderung sichtbar, klickt man jedoch auf &#8220;Verfassen&#8221; öffnet man das Fenster zum Schreiben einer Mail. Ruft man anschließend über &#8220;Ansicht&#8221;, &#8220;Symbolleisten&#8221;, &#8220;Anpassen&#8221; den Dialog &#8220;Symbolleiste anpassen&#8221; auf, kann man die zusätzliche<br />
Schaltfläche &#8220;SIG&#8221; auf seiner Thunderbird-Symbolleiste positionieren. Dies geschieht durch Ziehen &amp; Fallen lassen. Mit einen Klick auf die Schaltfläche &#8220;SIG&#8221; wird die eingestellte Signatur ein- oder ausgeblendet, mit<br />
dem auf der Spitze stehendem Dreieck öffnet sich eine Auswahlliste, die den Befehl &#8220;Optionen&#8221; und später zudem die Namen der<br />
&#8220;angemeldeten&#8221; Signaturen enthält.</p>
<p>Nach der Erstellung der Signatur-Dateien müssen die Signaturen im Dialog Signature Switch -&gt; Optionen angemeldet werden. Dazu klickt man auf die Schalfläche &#8220;+Neu&#8221; anschließend gibt man bei &#8220;Beschreibung&#8221; einen Name für die Signatur ein, und den Pfad<br />
(zum Beispiel: <em>C:\Dokumente und Einstellungen\benutzer\Anwendungsdaten\Thunderbird\Signatuen\privat.txt</em>) bei &#8220;Pfad&#8221; mit Hilfe eines Dialogs ähnlich dem Dialog &#8220;Öffnen&#8221; ein. Angemeldete Signaturen können nach Markierung mit Klick auf &#8220;!Bearbeiten&#8221; geändert oder mit Klick auf &#8220;-Löschen&#8221; aus der Liste<br />
entfernt werden. Die Signatur-Datei selbst wird dadurch nicht<br />
gelöscht. Nach der Anmeldung der gewünschten Signaturen und Klick auf die Schaltfläche &#8220;OK&#8221; können diese schnell und bequem verwendet werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stromzählerstände Aufzeichnen</title>
		<link>http://eckladen24.de/2008/07/stromzahlerstande-aufzeichnen/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 20:14:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>

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		<description><![CDATA[Gegen unangemessene Strompreise kann man sich wehren. Doch auch die Entwicklung seines Verbrauchs sollte man stets im Auge behalten. Wer nur auf die jährliche Rechnung wartet, wird leicht überrascht.
Verbrauchsaufzeichnungen machen Sinn. Denn aus Verbrauchsschwankungen lassen sich Rückschlüsse auf das Nutzungsverhalten ziehen und Optimierungsmöglichkeiten erkennen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gegen unangemessene Strompreise kann man sich wehren. Doch auch die Entwicklung seines Verbrauchs sollte man stets im Auge behalten. Wer nur auf die jährliche Rechnung wartet, wird leicht überrascht.<br />
Verbrauchsaufzeichnungen machen Sinn. Denn aus Verbrauchsschwankungen lassen sich Rückschlüsse auf das Nutzungsverhalten ziehen und Optimierungsmöglichkeiten erkennen.<span id="more-250"></span></strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Man braucht lediglich Stift und Papier, Zugang zu den Zählern und die Kenntnis, welche Werte man aufschreiben soll. Meist beginnen  Verbrauchsaufzeichnungen mit dem Notieren von Datum und Zählerstand auf ein leeres Blatt. Das ist im Prinzip ausreichend, doch mit ein wenig Vorbereitung kommt man wesentlich weiter. Denn eigentlich interessieren nicht die Zählerstände, sondern der Verbrauch. Und um von den Zählerständen zum  Verbrauch zu gelangen, muss man die Differenz zwischen zwei Ständen ausrechnen. Die Nachkommastellen lässt weg, das macht das Rechnen einfacher und ist ausreichend genau.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Am Besten liest man die Stände immer im gleichen Zeitabstand ab, zum Beispiel am Monatsbeginn. Verpasst man den Zeitpunkt, entstehen zwei ungleiche  Ablesezeiträume. Um die Verbräuche vergleichen zu können, müsste man jede berechnete Differenz noch durch die Zahl der Tage zu teilen, und wie viele Tage lagen zwischen dem 10. Mai und dem 29. Juni? Man merkt schon, es wird etwas kompliziert. Deswegen sollte man entweder regelmäßig ablesen oder die Berechnungsarbeit dem Computer überlassen. <!-- @page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Monatlich, wöchentlich, täglich?  Wie oft soll man seinen Zähler nun besuchen? Als Kompromiss zwischen Aufwand und Nutzen würde ich die Stände eine Woche lang täglich, einen Monat lang wöchentlich und danach nur noch monatlich ablesen.Die Tageswerte sind wertvoll, da die Verbrauchssituation noch gut im Gedächtnis ist und besondere Vorkommnisse leichter zugeordnet werden können. Hier sollte man immer etwa die gleiche Ablesezeit wählen, z.B. vor dem Schlafen gehen. Den Stand trägt man mit Datum in die Liste ein. Wer Lust hat, rechnet noch den Unterschied zum Vortag aus und trägt Besonderheiten ein. Wochen- und Monatsmessungen zeigen längerfristige und jahreszeitliche Schwankungen. Einmal jährlich sollte man sich mit seinen Verbräuchen beschäftigen, zum Beispiel, wenn die Jahresrechnung kommt. <!-- @page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Um einen leichteren Überblick für den eigenen Stromverbrauch zu erhalten, habe ich ein OpenOffice Dokument vorbereitet, indem man nur noch die gelb unterlegten Felder ausfüllen muss.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"><a title="OpenOffice Datei Stromverbrauch 3.0" href="http://eckladen24.de/wp-content/uploads/2009/11/Stromverbrauch 3.0.ots">Stromverbrauch v3.0</a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"><a title="OpenOffice download" href="http://de.openoffice.org/" target="_blank">kostenlos OpenOffice downloaden</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>MP3-Radiosender aufnehmen</title>
		<link>http://eckladen24.de/2007/01/mp3-radiosender-aufnehmen/</link>
		<comments>http://eckladen24.de/2007/01/mp3-radiosender-aufnehmen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2007 18:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
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		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Streamripper Plugin für Winamp 5 speichert MP3-Radiosender ab. Eine große Auswahl entsprechender Radiostationen findet man in der Winamp Medienbibliothek oder auf SHOUTcast.com. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-family: Verdana,Arial,sans-serif; font-size: x-small;">Das Streamripper Plugin für Winamp 5 speichert MP3-Radiosender ab. Eine große Auswahl entsprechender Radiostationen findet man in der Winamp Medienbibliothek oder auf SHOUTcast.com. <span id="more-124"></span></span></strong></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,sans-serif; font-size: x-small;">Webradio mit RealAudio oder Windows Media Streams nimmt das Plugin nicht auf (hier hilft ggf. der phonostar  Player weiter).<br />
Sofern der Sender es korrekt unterstützt, schneidet Streamripper Musiktitel automatisch und erzeugt aus den Titelinformationen des Senders auch gleich wieder die ID3-Tags der MP3-Dateien.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,sans-serif; font-size: x-small;">Wie bei allen Webradios gilt: Es können nur Sender ruckweise gehört und aufgenommen werden, wenn eine entsprechend flotte Internetanbindung besteht. Mit ISDN empfängt man meist noch einen Sender mit 96 kbps, darüber ist DSL erforderlich.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,sans-serif; font-size: x-small;"><strong>1. INSTALLATION</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,sans-serif; font-size: x-small;">Während der Installation wird Winamp normalerweise automatisch gefunden, so dass sich Streamripper direkt in das Winamp-Verzeichnis installiert (meist C:/Programme/Winamp).<br />
Die Frage &#8220;Would you like to run Winamp now with Streamripper as the default plug-in?&#8221; kann mit &#8220;JA&#8221; beantwortet werden.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,sans-serif; font-size: x-small;"><strong>2. PLUGIN AKTIVIEREN</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,sans-serif; font-size: x-small;"> Nun muss Streamripper aktiviert werden. Dies geschieht in den Winamp-Preferences (STRG+P drücken) unter <em>Plug-Ins</em> » <em>General Purpose</em>. Dort einfach das Plugin markieren und doppelklicken bzw. &#8220;<em>Configure selectet plug-in</em>&#8221; klicken.<br />
Anschießend in der Dialogbox das Häkchen bei &#8220;<em>Enable Streamrippe</em>r&#8221; setzten und mit OK bestätigen.</span><span style="font-family: Verdana,Arial,sans-serif; font-size: x-small;"> Es erscheint das Streamripper-Fenster mit den Bedienelementen:START/STOP/OPTIONS<br />
</span><span style="font-family: Verdana,Arial,sans-serif; font-size: x-small;"> Unter <em>Options</em> » <em>File</em> » <em>Output</em> kann das Zielverzeichnis für die Aufnahmen eingestellt werden.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,sans-serif; font-size: x-small;"><strong>3. SENDER SUCHEN &amp; AUFNEHMEN</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,sans-serif; font-size: x-small;"> Schon kann die erste Aufnahme beginnen. Winamps Medienbibliothek enthält bereits eine Senderliste, die über <em>Streaming Media</em> » <em>Internetradio</em> zu erreichen ist. Mit dem richtigen Suchbegriff ist schnell ein passender Sender gefunden.</span><span style="font-family: Verdana,Arial,sans-serif; font-size: x-small;"> Eine erweiterte Senderauswahl gibt es bei SHOUTcast.com, wo man mit <em>Tune In</em> einen Sender startet. Vergleichbare Links gibt es auf den Seiten vieler Radiostationen. Hauptsache ist, sie senden mit SHOUTcast oder Icecast.</span><span style="font-family: Verdana,Arial,sans-serif; font-size: x-small;"> Sobald der Sender in Winamp läuft, erkennt Streamripper ihn automatisch und meldet &#8220;<em>Press start to rip &#8230;</em>&#8220;.</span><span style="font-family: Verdana,Arial,sans-serif; font-size: x-small;"> Ein Klick auf <em>Start</em> startet den Mitschnitt. Es folgt zunächst ein kurzes Zwischenspeichern (<em>Buffering&#8230;</em>) und dann die eigentliche Aufnahme (<em>Ripping&#8230;</em>). Ein Klick auf <em>Stop</em> beendet die Aktion.</span><span style="font-family: Verdana,Arial,sans-serif; font-size: x-small;"> Im zuvor angegeben Zielordner wird ein Unterordner für die fertigen Aufnahmen angelegt.</span><span style="font-family: Verdana,Arial,sans-serif; font-size: x-small;"> Unfertige Mitschnitte landen im Ordner <em>&#8220;incomplete</em>&#8220;, z.B. wenn man die Aufnahme erst mitten im Lied gestartet hat.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,sans-serif; font-size: x-small;"><strong>4. STREAMRIPPER OPTIONEN</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,sans-serif; font-size: x-small;"> Unter <em>Options</em> lassen sich verschiedene Einstellungen vornehmen, die nachfolgend erläutert werden:</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,sans-serif; font-size: x-small;"><strong>Connection</strong></span></p>
<p><em>&#8220;Don&#8217;t rip over X megs&#8221;</em> im Reiter <em>Connection</em> begrenzt die Dateigröße einer Aufnahmesession auf die angegebene Anzahl Megabyte. So wird die Festplatte nicht vollgeschrieben.</p>
<p><em>Create relay stream</em> ist für Anwender mit geringer Bandbreite interessant. Zur Aufnahme baut Streamripper normalerweise eine zweite Verbindung auf und benötigt also auch die doppelte Bandbreite, wenn der Sender gleichzeitig gehört wird. Ein Relay Stream sorgt dafür, dass Winamp die Aufnahme anstelle des Parallelstreams aufnimmt und dadurch Bandbreite spart.<br />
Ist der Relay Stream aktiviert, erscheint bei der Aufnahme ein &#8220;RLY&#8221;-Symbol im Streamripper Fenster. Ein Klick auf das Symbol erzeugt einen Eintrag für den Relay Stream im Playlistfenster (z.B. localhost:8000), der dann anzuklicken ist.</p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,sans-serif; font-size: x-small;"><strong>File</strong></span></p>
<p><em>Make separate directories for each stream</em>: Legt die Aufnahmen automatisch in separate Ordner für jeden Sender ab.<br />
<em>Overwrite existing tracks in the complete directory</em>: Überschreibt fertige Aufnahmen bei gleichem Dateinamen.<br />
<em>Never overwrite files from incomplete folde</em>r: Überschreibt unfertige Aufnahmen bei gleichem Dateinamen.<br />
<em>Add finished tracks to the playlist</em>: Fügt fertige Aufnahmen automatisch in die Winamp-Playliste ein.<br />
<em>Add sequence numbers to tracks</em>: Nummeriert die Dateinamen.<br />
<em>Append date to the directory</em>: Fügt den Ordner mit Aufnahmen das Datum hinzu.<br />
<em>Add ID3 info to the track</em>: Schreibt die Titelinformationen in die MP3-Datei (falls gesendet).<br />
<em>Rip to single file</em>: Trennt die Titel nicht automatisch, sondern schreibt die Aufnahme in eine einzelne Datei.</p>
<p>Der Punkt &#8220;<em>Rip to single file&#8221;</em> ist von Vorteil, wenn die automatische Titeltrennung nicht richtig funktioniert. Die Aufnahme kann dann per Hand geschnitten werden. <span style="font-family: Verdana,Arial,sans-serif; font-size: x-small;"> Unter <em>Output</em> kann das Zielverzeichnis für die Aufnahmen eingestellt werden</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,sans-serif; font-size: x-small;"><strong>Skins</strong></span></p>
<p>Streamripper unterstrützt Skins, die das Aussehen des Streamripper-Fensters verändern.</p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,sans-serif; font-size: x-small;"><strong>Splitting</strong></span></p>
<p>Die automatische Titeltrennung ist oft ungenau oder zeitversetzt. Unter <em>Splitting</em> besteht die Möglichkeit, die Titeltrennung zu verbessern. Alle Zeitangaben sind in Millisekunden. Unter <em>Search Window</em> wird der Zeitraum vor (=<em>Pre</em>) und nach (=<em>Post</em>) einem Titelwechsel bestimmt, in dem nach Stille (=<em>Silence</em>) gesucht wird. Ausserdem kann ein fester zeitlicher Versatz (=<em>Offset</em>) für das <em>Search Window</em> angegeben werden.</p>
<p>Viel Spass!</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Download: <a title="Streamripper download" href="http://sourceforge.net/projects/streamripper/files/streamripper%20%28current%29/" target="_blank">Streamripper</a><br />
</strong></p>
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		<title>HJSplit</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 11:46:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Download]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[HJSplit ist ein Tool um große Dateien, beispielsweise *.avi, oder *.mpg in beliebige Teildateien zu zerlegen und/oder auf einen anderen Computer zusammenzufügen. Die Teildateien können so z.B. auf Disketten oder per Mail´s versendet werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>HJSplit ist ein Tool um große Dateien, beispielsweise *.avi, oder *.mpg in beliebige Teildateien zu zerlegen und/oder auf einen anderen Computer zusammenzufügen. Die Teildateien können so z.B. auf Disketten oder per Mail´s versendet werden.<span id="more-146"></span></strong></p>
<p>HJSplit bedarf keiner Installation. Nach dem Auspacken doppelklicken und los gehts. Klicken Sie auf &#8220;Input File&#8221; und wählen den Ordner, in dem Ihr Download liegt. HJSplit erkennt automatisch alle im Verzeichniss vorhandenen 001 Dateien. Liegen mehrere Dateien in demselben Ordner, markieren Sie die zusammen zu fügende Datei. Wichtig: Das komplette Posting muss sich in demselben Ordner befinden. Gehören zu dem Posting auch PAR Dateien, prüfen Sie damit zunächst das Posting auf Vollständigkeit. Nach einem Doppelklick auf die Datei oder einem Klick auf Öffnen beginnt HJSplit seine Arbeit. Waren die Dateien vollständig und unbeschädigt, haben Sie erfolgreich die ursprüngliche Datei wieder hergestellt. Nach dem Zusammenfügen überprüfen Sie sicherheitshalber noch einmal die Dateigrößen. Markieren Sie alle Teile des Postings und wählen per Rechtsklick &#8220;Eigenschaften&#8221;. Ist das Posting größer als die zusammengefügte Datei, dann fehlt ein Teil zwischendrin. Weder HJSplit noch mastersplitter können ermitteln, aus wievielen Teilen die Ursprungsdatei besteht. Zusammengefügt wird bis zum Ende der fortlaufenden Nummern. Fehlt ein Teil, dann eben nur bis zu diesem. In diesem Fall sollten Sie überprüfen, ob Sie sich wirklich das komplette Posting geladen haben oder ein paar Tage Geduld haben, vielleicht waren die fehlenden Teile noch gar nicht gepostet.</p>
<h3>Tip</h3>
<p>Fehlen Teile zwischendrin, gibt es einen kleinen Trick. Rechtsklick im Explorer, aus dem Kontextmenü wählen Neu/Textdokument. Das neue Textdokument lassen Sie leer und es bekommt als Dateinamen den Namen des fehlenden Teils. Natürlich nicht mit Dateiendung .txt sondern eben die des fehlenden Teils, z.B. 021 HjSplit fügt nun komplett alles zusammen, was da ist. Handelt es sich dabei um einen Film, fehlt halt ein Stück zwischendrin. Der Media Player Classic stört sich daran nicht und spielt den ganzen Film ab. Fehlt jedoch die erste Datei, also die .001 hilft auch dieser Trick meistens nicht, weil sich darin auch der Dateikopf befindet, den Windows, um damit was anfangen zu können.</p>
<p>Wurde die Ursprungsdatei mit einem anderen Programm als HJSplit oder mastersplitter gesplittet, kann es sein, dass eine andere Nummerierung verwendet wurde. Gibt es keine .001 Datei, dann streiken diese beiden Programme. Entweder benennen Sie alle Teile um (aus 01 wird 001 usw.) oder Sie laden sich den <span>Windows-Commander</span>, der inzwischen Total Commander heißt, herunter. Der kann auch .01Dateien zusammenfügen. Der kann auch noch eine Menge mehr. Stellen sie die gewünschte Größe der einzelnen Splits ein. Klicken Sie auf Input File und wählen den Ordner mit der zu splittenden Datei. Ein Doppelklick auf die Datei und HJSplit beginnt seine Arbeit. Mit der Funktion Checksum können Sie die einzelnen Teile eines Postings auf Vollständigkeit prüfen, aber leider nicht feststellen, ob Sie das Posting komplett auf der Festplatte haben. Das können Sie nur, wenn es auch PAR Files oder eine SVF-Datei zu dem Posting gibt. Da hjsplit nicht installiert wird, legt es auch keine Verknüpfung im Startmenü von Windows an. Aber die können Sie ja leicht selbst anlegen. Mit Rechtsklick auf hjsplit können Sie auch eine Verknüpfung auf dem Desktop anlegen (Kontextmenü: Senden an/ Verknüpfung auf Desktop) oder Sie ziehen hjsplit in die Schnellstartleiste, es wird automatisch eine Verknüpfung angelegt. Selbst splitten ist ebenso einfach. Legen Sie ein neues Verzeichnis an, in das Sie die zu splittende Datei verschieben. Starten Sie HJSplit und wählen Split.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Download:</strong> <a title="HJSplit download" href="http://www.freebyte.com/hjsplit/" target="_blank">HJSplit </a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: x-small;">Hinweis: </span></strong><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: x-small;">Für die Linux-Variante wird &#8220;</span><span><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: x-small;"><a title="kylixlibs downloaden" onclick="return true;window.open('http://kylixlibs.sourceforge.net/down.html','Kylix Linux libraries','location=yes,scrollbars=yes,menubar=yes,resizable=yes,toolbar=yes,status=yes,width=760,height=560,left='+(screen.availWidth/2-380)+',top='+(screen.availHeight/2-280)+'');return false;" href="http://kylixlibs.sourceforge.net/down.html" target="_blank">Kylix Linux libraries</a>&#8221; benötigt. </span></span></p>
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		<title>IrfanView</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 11:44:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Download]]></category>
		<category><![CDATA[Grafik]]></category>
		<category><![CDATA[Movie]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[IrfanView ist ursprünglich als "einfacher" Grafik-Viewer für Bildformate wie Joint Photografic Experts Group (Jpeg), Device-independent Bitmaps (Bmp) und den Webstandard Graphics Interchange Format (Gif) vorgesehen.

Dank Erweiterungen (Plugins) ist es möglich auch andere Bildformate wie Canonformate oder Rohe Bilddateien von einer Digital Kamera zu öffnen und zu konvertieren. Außerdem ist es möglich Videos wie Audio Video Interleave (Avi) oder Moving Picture Experts Group (Mpeg) abzuspielen. In der neuesten Version ist es außerdem möglich zu zoomen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>IrfanView ist ursprünglich als &#8220;einfacher&#8221; Grafik-Viewer für Bildformate wie Joint Photografic Experts Group (Jpeg), Device-independent Bitmaps (Bmp) und den Webstandard Graphics Interchange Format (Gif) vorgesehen.<br />
Dank Erweiterungen (Plugins) ist es möglich auch andere Bildformate wie Canonformate oder Rohe Bilddateien von einer Digital Kamera zu öffnen und zu konvertieren. Außerdem ist es möglich Videos wie Audio Video Interleave (Avi) oder Moving Picture Experts Group (Mpeg) abzuspielen. In der neuesten Version ist es außerdem möglich zu zoomen.<span id="more-3"></span></strong></p>
<p>Als weitere wichtige Feautures von IrfanView erweist sich zum Beispiel die Batch- Konvertierung bzw. –Umbenennung. Hierbei ist es möglich mehrere Dateien auf einmal zu bearbeiten, sprich in ein anderes Format zu bringen, Größe zu verändern etc. oder &#8220;einfach&#8221; nur mehreren Dateien eine bestimmte Nummer als Dateinamen zu vergeben. Desweiteren hat das Programm eine Slideshow Funktion mit der sich Bildervorführungen individuell gestalten lassen. Zum Beispiel lässt sich Musik einfügen oder ein bestimmter Text erscheint oder die Sortierung der Dateien nach bestimmten Kriterien. Das Ergebnis der DiaShow kann dann als ausführbare Datei gespeichert werden, oder – sofern Nero vorhanden ist – als Daten oder als Video- CD gespeichert werden, die dann auf jedem DVD- Spieler abgespielt werden kann.</p>
<p>Irfan View schließt mit der aktuellen Version 3.99 die Lücke zwischen Grafik Viewer und Movie Player und wird somit zur einer Leistungsstarken Multimediaanwendung, welche noch dazu kostenlos ist und – gemäß ihren großen Funktionsumfang – trotzdem noch leicht zu bedienen ist!</p>
<div><strong>Download: </strong><a href="index.php?option=com_docman&amp;task=doc_download&amp;gid=19">IrfanView (<span>1.27 MB</span>)</a></div>
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