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	<title>eckladen24 &#187; Windows</title>
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		<title>Das Gangsterepos geht weiter: Mafia II</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 19:36:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baumschubbser]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ausnahmsweise mal ein Beitrag, der nichts mit Ubuntu zu tun hat. Kurz nach dem Erscheinen habe ich mir Mafia II gekauft. Auf der Gamescom in Köln konnte ich es vorab schon mal testen und habe dort gleich ein T-Shirt und etliche Aufkleber ergattert. Als leidenschaftlicher Mafia I-Spieler war es fast ein „Muß“ auch Mafia [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ausnahmsweise mal ein Beitrag, der nichts mit Ubuntu zu tun hat.</p>
<p>Kurz nach dem Erscheinen habe ich mir Mafia II gekauft. Auf der Gamescom in Köln konnte ich es vorab schon mal testen und habe dort gleich ein T-Shirt und etliche Aufkleber ergattert.</p>
<p>Als leidenschaftlicher Mafia I-Spieler war es fast ein „Muß“ auch Mafia II zu besitzen und zu spielen. Da ich schon seit längerer Zeit keine PC-Spiele mehr spiele, musste ich mir extra einen neuen Rechner und einen neue Grafikkarte zulegen. Soweit so gut.<br />
<span id="more-3744"></span><br />
Das Spiel gekauft und installiert. Das Ganze läuft über Steam. Ich habe mich nicht groß darum gekümmert, was das eigentlich ist, denn ich wollte ja spielen und das möglichst bald. (Hier gibt es mehr darüber zu lesen: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Steam">http://de.wikipedia.org/wiki/Steam</a>)</p>
<p>Nach einer kurzen Episode in der der Hauptdarsteller Vito in Italien im zweiten Weltkrieg kämpft, kommt er endlich nach Empire Bay City. Die Stadt ist hervorragend gelungen. Tolle Details, große Grundfläche, einfach schön. Am Anfang ist die Stadt sogar in Schnee gehüllt. Da hat man sich möglicherweise von einem Mod in Mafia I inspirieren lassen. Ich find&#8217;s jedenfalls superschön.</p>
<p>Die Autos sind leider nicht ganz detailgetreu zu den originalen Vorbildern, aber ich gehe davon aus, daß das lizenzrechtliche Hintergründe hat. Schön sind sie trotzdem. Und das Handling ganz o.k.</p>
<p>Auf dem Highway geht jetzt sogar der Speedlimiter in die Höhe. (Falls man den mal einschalten sollte. <img src='http://eckladen24.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> )</p>
<p>Leider bleibt die Story in diesem zweiten Teil sehr auf der Strecke. Alles in Allem ähnelt es zwar dem Vorgänger, aber es kommt nicht mehr das Gefühl auf, das Mafia I vermitteln konnte. Es kann leider nicht mehr so in den Bann ziehen. Zu wenig Handlung und zu viel Fahrerei und Rumballern.</p>
<p>Das Ende ist aus meiner Sicht völlig daneben. In diversen Foren habe ich inzwischen gelesen, daß Teile der Handlung sich „nachkaufen“ lassen. Aber mir wäre es lieber gewesen für das Spiel mehr auszugeben, wenn es die Entwicklungszeit verlangt, und ein komplettes Spiel zu erhalten, als dann in Häppchen immer ein Stückchen Handlung zu erhalten.</p>
<p>Alleine der Stadt und der Grafik wegen würde ich das Spiel wieder kaufen. Von der Geschichte bin ich allerdings enttäuscht.</p>
<p>In diesem Sinne: Grafik 100 Punkte, Handling: 70 Punkte, Story: 5 Punkte (von jeweils 100 möglichen Punkten)</p>
<div style="margin:20px 0; text-align:center;">[adrotate group="3"]</div>
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		<title>Super-Cookies alias Flash-Cookies beseitigen</title>
		<link>http://eckladen24.de/2009/08/super-cookies-alias-flash-cookies-beseitigen/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 22:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Baumschubbser]]></category>
		<category><![CDATA[Beitrag]]></category>
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		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Super-Cookies oder besser gesagt Flash-Cookies, sind in letzter Zeit immer wieder Thema. Baumschubbser hat auch schon einen Beitrag (30. Flash-Cookies löschen) dazu verfasst. Ich möchte das Thema nochmal aufgreifen und ergänzen. Gleichermaßen ist der geneigte Leser dazu eingeladen diesen Beitrag mit Kommentaren abzurunden . Flash-Cookies &#8220;per Hand&#8221; löschen Flash-Cookies verfügen über die Dateiendung &#8220;.sol&#8221; und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Super-Cookies oder besser gesagt Flash-Cookies, sind in letzter Zeit immer wieder Thema. Baumschubbser hat auch schon einen Beitrag (30. Flash-Cookies löschen) dazu verfasst. Ich möchte das Thema nochmal aufgreifen und ergänzen. Gleichermaßen ist der geneigte Leser dazu eingeladen diesen Beitrag mit Kommentaren abzurunden . </strong><br />
<span id="more-261"></span><br />
<strong>Flash-Cookies &#8220;per Hand&#8221; löschen </strong><br />
Flash-Cookies verfügen über die Dateiendung &#8220;.sol&#8221; und der Speicherort ist vom jeweilig verwendeten Betriebssystem abhängig. Windows XP Nutzer finden die &#8220;Super-Cookies&#8221; in einem eigenen Verzeichnis: C:/Dokumente und Einstellungen/Nutzer/ Anwendungsdaten/Macromedia/FlashPlayer/ #Shared Objects. Nutzer anderer Betriebssysteme müssen, wollen sie die Flash-Cookies beseitigen, nach dem Ordner &#8220;#Shared Objects&#8221; suchen. Sind die darin enthaltenen Dateien gelöscht, sind auch die Flash-Cookies beseitigt.</p>
<p><strong>Flash-Cookies über den Einstellungsmanager von Adobe verwalten </strong><br />
Adobe bietet einen Online-<a style="color: blue;" title="Einstellungsmanager. [eckladen24.de ist für den Inhalt externer Webseiten nicht verantwortlich]" href="http://www.macromedia.com/support/documentation/de/flashplayer/help/settings_manager.html" target="_blank"><span><!-- --></span><span>Einstellungsmanager</span></a> für Flash-Cookies an. In diesem Einstellungsmanager lassen sich die Flash-Cookies gebündelt für alle Webseiten verwalten. Unter den Karteireiter &#8220;Globale Speichereinstellungen&#8221; kann die maximale Dateigröße eines Flash-Cookies bestimmt werden. Wer keine Cookies akzeptieren möchte, muss den Schieberegler, zum festlegen der Dateigröße, ganz nach links schieben. Des Weiteren kann hier festgelegt werden, ob Drittanbieter &#8220;Daten auf dem Computer speichern&#8221; dürfen oder nicht.</p>
<p><strong>BetterPrivacy für den Firefox </strong><br />
Für den Firefox gibt es zur Verwaltung von Flash-Cookies das <a style="color: blue;" title="Firefox Add-on BetterPrivacy (eckladen24.de ist für den Inhalt externer Webseiten nicht verantwortlich)" href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/6623" target="_blank">Add-on  <span><!-- --></span><span>BetterPrivacy</span></a>. Die Bedienung ist denkbar einfach. Über &#8220;BetterPrivacy&#8221; kann eingestellt werden, wie Firefox mit Flash-Cookies umgehen soll. Beispielsweise kann so festgelegt werden, dass die Flash-Cookies beim Schließen des Browsers automatisch gelöscht werden sollen. Für andere Browser gibt es derzeit keine entsprechende Erweiterung. Sollte sich die ändern, bin ich für einen Kommentar dankbar.</p>
<p><strong>CCleaner löscht Flash-Cookies  komfortabel</strong><br />
Mit dem kostenlosen Programm  <a style="color: blue;" title="CCleaner. [eckladen24.de ist für den Inhalt externer Webseiten nicht verantwortlich]" href="http://www.ccleaner.de/" target="_blank"><span><!-- --></span><span>CCleaner</span></a> lassen sich Flash-Cookies schnell und bequem von der Festplatte entfernen. Installation und Handhabung diees kleinen Programms sind recht einfach. Darüber hinaus bietet der CCleaner noch weitere Funktionen an, so kann zum Beispiel mit seiner Hilfe die Festplatte und die Windows-Registrierung von unnötigem Datenballast befreit werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>26. Newsletter per Thunderbird BCC versenden</title>
		<link>http://eckladen24.de/2008/07/26-newsletter-per-thunderbird-bcc-versenden/</link>
		<comments>http://eckladen24.de/2008/07/26-newsletter-per-thunderbird-bcc-versenden/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 06:43:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Baumschubbser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baumschubbser]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Office]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Thunderbird]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ich einen Newsletter verschicke, dann will ich nicht alle eMail-Adressen für alle Empfänger sichtbar versenden. Deshalb bietet sich die Versandoption "BCC" an.
Jetzt ist das beim Thunderbird ein bisschen tricky, weil er von Haus aus nur "An" oder "CC" anbietet.
Deshalb benutze ich folgende Möglichkeit:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn ich einen Newsletter verschicke, dann will ich nicht alle eMail-Adressen für alle Empfänger sichtbar versenden. Deshalb bietet sich die Versandoption &#8220;BCC&#8221; an.<br />
Jetzt ist das beim Thunderbird ein bisschen tricky, weil er von Haus aus nur &#8220;An&#8221; oder &#8220;CC&#8221; anbietet.<br />
Deshalb benutze ich folgende Möglichkeit:</strong><br />
<span id="more-508"></span></p>
<ul>
<li>Klicke auf &#8220;Verfassen&#8221; -&gt; &#8220;Kontakte&#8221;</li>
</ul>
<ul>
<li>Adressbuch aussuchen, z.B. gesammelte Adressen</li>
</ul>
<ul>
<li>alle Kontakte markieren mit Umschalttaste und Pfeiltaste nach unten</li>
</ul>
<ul>
<li>rechte Maustaste und &#8220;zu BCC hinzufügen&#8221; auswählen.</li>
</ul>
<p>So funktioniert es jedenfall unter Ubuntu. Unter Win wird es sicher ähnlich sein.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>19. Gesamtbetrag in Rechungen doppelt unterstreichen</title>
		<link>http://eckladen24.de/2007/12/19-gesamtbetrag-in-rechungen-doppelt-unterstreichen/</link>
		<comments>http://eckladen24.de/2007/12/19-gesamtbetrag-in-rechungen-doppelt-unterstreichen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 29 Dec 2007 09:34:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Baumschubbser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baumschubbser]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<category><![CDATA[Windows]]></category>
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		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man mit Excel seine Rechnungen schreibt, dann gibt es einen Button, mit dem man das Feld doppelt unterstreichen kann. Dieses Feld hat mir in Open Office Calc bisher immer gefehlt.
Ich habe deshalb bisher den Endbetrag unterstrichen und bei der Umrandung den unteren Strich gesetzt.
Das sah zwar nicht gut aus, aber es hat seinen Zweck erfüllt.
Heute habe ich allerdings eine Lösung gefunden die, auch noch meinen optischen Ansprüchen genügt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn man mit Excel seine Rechnungen schreibt, dann gibt es einen Button, mit dem man das Feld doppelt unterstreichen kann. Dieses Feld hat mir in Open Office Calc bisher immer gefehlt.<br />
Ich habe deshalb bisher den Endbetrag unterstrichen und bei der Umrandung den unteren Strich gesetzt.<br />
Das sah zwar nicht gut aus, aber es hat seinen Zweck erfüllt.<br />
Heute habe ich allerdings eine Lösung gefunden die, auch noch meinen optischen Ansprüchen genügt.</strong><br />
<span id="more-486"></span><br />
Is nämlich eigentlich ganz einfach&#8230;</p>
<p>Feld markieren und den unteren Strich per &#8220;Umrandung&#8221; setzen.</p>
<p>Dann diesen einfachen Strich mit &#8220;Linienstil&#8221; bzw. &#8220;Umrandungsstil&#8221; verdoppeln.</p>
<p>Blöd, daß ich da nicht gleich drauf gekommen bin.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>14. Radio auf Ubuntu</title>
		<link>http://eckladen24.de/2007/10/14-radio-auf-ubuntu/</link>
		<comments>http://eckladen24.de/2007/10/14-radio-auf-ubuntu/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Oct 2007 21:21:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Baumschubbser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baumschubbser]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor längerer Zeit hatte ich ein Live-Stream-Tool, also ein Programm, mit dem man den Live-Stream der Radiostationen anhören konnte, auf Windows installiert. Es hieß Phonostar und wurde immer werbebelasteter.
Nun habe ich mich mal auf die Suche nach einer Alternative unter Ubuntu gemacht und wurde fündig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Vor längerer Zeit hatte ich ein Live-Stream-Tool, also ein Programm, mit dem man den Live-Stream der Radiostationen anhören konnte, auf Windows installiert. Es hieß Phonostar und wurde immer werbebelasteter.<br />
Nun habe ich mich mal auf die Suche nach einer Alternative unter Ubuntu gemacht und wurde fündig.</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
<span id="more-374"></span><br />
Das gute Stück heißt<br />
„streamtuner“.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Zu installieren am einfachsten über<br />
die Konsole mit dem Befehl:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="background-color: #99cccc"><br />
apt-get install streamtuner</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Wer rippen möchte installiert<br />
zusätzlich „streamripper“</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="background-color: #99cccc"><br />
apt-get install streamripper</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Ich weiß nicht genau, ob es zum<br />
Anhören unbedingt die Winamp-Alternative „xmms“ braucht,<br />
aber falls die Fehlermeldung</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">„Kindprozess »xmms«<br />
konnte nicht ausgeführt werden (Datei oder Verzeichnis nicht<br />
gefunden)“</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">erscheint, wäre die Installation<br />
von „xmms“ zumindest hilfreich.
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="background-color: #99cccc"><br />
sudo apt-get install xmms</span>
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
<p style="margin-bottom: 0cm">Viel Spaß beim Lauschen!</p>
<div style="margin:20px 0; text-align:center;">[adrotate group="3"]</div>
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		</item>
		<item>
		<title>6. GRUB Boot-Management aufräumen</title>
		<link>http://eckladen24.de/2007/07/grub-boot-management-aufraumen/</link>
		<comments>http://eckladen24.de/2007/07/grub-boot-management-aufraumen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Jul 2007 21:02:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Baumschubbser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baumschubbser]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Falls auf dem Rechner neben Ubuntu noch ein zweites Betriebssystem, in den meisten Fällen wohl Windows installiert ist, erscheint beim Hochfahren der Boot-Manager GRUB. Mit der Zeit wird er allerdings ein wenig unübersichtlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Falls auf dem Rechner neben Ubuntu noch ein zweites Betriebssystem, in den meisten Fällen wohl Windows installiert ist, erscheint beim Hochfahren der Boot-Manager GRUB. Mit der Zeit wird er allerdings ein wenig unübersichtlich.</strong><br />
<span id="more-353"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Wenn der Kernel ein Update erfahren hat<br />
(gibt’s für Update eigentlich ein deutsches Wort? Eine<br />
Auffrischung vielleicht???), dann erscheint der alte Kernel trotzdem<br />
in diesem Menü.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Das ist sinnvoll, falls mit dem neuen<br />
Kernel etwas nicht funktionieren sollte. So kann man bequem wieder<br />
mit dem alten starten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Sollte mit dem neuen Kernel allerdings<br />
alles einwandfrei laufen, dann kann man GRUB übersichtlicher<br />
gestalten, indem man die überflüssigen Einträge<br />
auskommentiert (und nicht löscht! man weiß ja nie).</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Zu finden ist die betreffende Datei<br />
unter:
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><strong>/boot/grub</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">und sie heißt:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><strong>menu.lst</strong></p>
<div style="margin:20px 0; text-align:center;">[adrotate group="3"]</div>
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		</item>
		<item>
		<title>3. Neuer Look für Ubuntu</title>
		<link>http://eckladen24.de/2007/07/3-neuer-look-fur-ubuntu/</link>
		<comments>http://eckladen24.de/2007/07/3-neuer-look-fur-ubuntu/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Jul 2007 11:28:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Baumschubbser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baumschubbser]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine sehr reichhaltige Auswahl aller
möglichen optischen Veränderungen (Icons, Wallpapers,
Themes...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine sehr reichhaltige Auswahl aller<br />
möglichen optischen Veränderungen (Icons, Wallpapers,<br />
Themes&#8230;</strong><br />
<span id="more-437"></span></p>
<p>&#8230; gibt es unter</p>
<p><a onclick="window.open('http://www.gnome-look.org/','www.gnome-look.org','location=yes,scrollbars=yes,menubar=yes,resizable=yes,toolbar=yes,status=yes,width=760,height=560,left='+(screen.availWidth/2-380)+',top='+(screen.availHeight/2-280)+'');return false;" href="http://www.gnome-look.org/">www.gnome-look.org</a></p>
<p>Dort kann man sich auch umsehen, wenn Ubuntu denn unbedingt wie<br />
Windows aussehen soll.</p>
<p>Ich persönlich dachte am Anfang auch, daß es mir das<br />
Arbeiten mit Ubuntu erleichtern könnte, aber auch hier gilt mal<br />
wieder, wie so oft:</p>
<p>Linux ist nicht Windows.</p>
<p>Aber über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten,<br />
oder eben auch nicht&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<img src="http://eckladen24.de/eckladen24.eu/mambots/editors/jce/jscripts/tiny_mce/plugins/emotions/images/smiley-tongue-out.gif" border="0" alt="Zunge raus" width="18" height="18" align="bottom" /></p>
<div style="margin:20px 0; text-align:center;">[adrotate group="3"]</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Belehr-Wurm</title>
		<link>http://eckladen24.de/2007/06/der-belehr-wurm/</link>
		<comments>http://eckladen24.de/2007/06/der-belehr-wurm/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Jun 2007 16:35:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Es müssen nicht immer Schädlinge sein die sich über diverse Computersysteme unerlaubt verbreiten. Wirklich Schaden richtet der W32/LiarVB-A benannte Wurm nicht an. Doch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es müssen nicht immer Schädlinge sein die sich über diverse Computersysteme unerlaubt verbreiten. Wirklich Schaden richtet der W32/LiarVB-A benannte Wurm nicht an. </strong><strong><span id="more-173"></span></strong></p>
<p>Doch ein Sprecher des Sicherheitsdienstleister Sophos hat vor diesem neuen Wurm gewarnt. Der Wurm soll im Internet die Runde machen und in der Lage sein, sich auch über USB-Speicherlaufwerke zu verbreiten. Der Wurm ist überaus auffällig weil er eine andere Charakteristik aufweist. So versucht er über die Immunschwäche AIDS aufzuklären.<br />
Der W32/LiarVB-A genannte Wurm sucht nach Wechseldatenträgern wie Disketten oder USB-Sticks und Netzwerkfreigaben und erstellt dort dann eine Autorun-Datei. Wird ein USB-Stick das nächste Mal an einen Windows-PC angeschlossen, legt er eine HTML-Datei auf dem jeweiligen Rechner ab.<br />
Wird die HTML-Datei geöffnet, stellt der Computer-Nutzer fest, dass es sich nicht um einen tatsächlich schädlichen Wurm handelt. Der in dem Dokument enthaltene Text informiert detailliert über die vom HI-Virus verursachte Immunschwäche AIDS. Bei Sophos sieht man diese Angelegenheit natürlich dennoch kritisch, schließlich schreibt der Wurm ohne das Wissen des Anwenders Daten auf die Festplatte<br />
Schade nur, dass er jene Leute die mit AIDS am meisten zu kämpfen haben, zu spät oder überhaupt nicht erreichen wird, nämlich die Bewohner der dritten Welt, die sich keinen Computer, geschweige denn Internet, leisten können.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bibliothek 2.0</title>
		<link>http://eckladen24.de/2007/05/bibliothek-2-0/</link>
		<comments>http://eckladen24.de/2007/05/bibliothek-2-0/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 May 2007 16:03:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Vier städtische Bibliotheken, in Hamburg, Köln, München und Würzburg ist im Informationszeitalter ein richtig großer Wurf gelungen. Die Frage lautet nur, in welche Richtung? Die vier benannten Bibliotheken bieten ihren Nutzern ab sofort eine online entleihe für digitale Medien an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vier städtische Bibliotheken, in Hamburg, Köln, München und Würzburg ist im Informationszeitalter ein richtig großer Wurf gelungen. Die Frage lautet nur, in welche Richtung? Die vier benannten Bibliotheken bieten ihren Nutzern ab sofort eine online entleihe für digitale Medien an.</strong><strong><span id="more-155"></span></strong><br />
Zum Start sollen alle vier Bibliotheken bis zu 10000 Titel an eBooks, CDs und Videos im Angebot haben. Für eBooks setzt man auf PDF, welche DRM geschützt sind und (nur) mit Adobe Reader ab Version 7.0 gelesen werden können. Ähnlich sieht es bei den Audio- und Video-Medien aus, diese können (nur) mit Microsofts Windows Media Player ab Version 10 genutzt werden. Zusätzliche &#8220;Schutzmaßnahmen&#8221; sind wenn es nach den Anbieter geht möglich. Die Dauer der Ausleihe und ob kopiert oder gedruckt werden darf, kann jeder den online gestellten Informationen zum Titel entnehmen. Ach so, wie wir es alle von unserer Bibliothek vor Ort kennen, darf der nächste Interessent das eBook, die CD oder DVD erst entleihen, wenn der vorherige Nutzer das Medium zurückgegeben hat.<br />
Soviel zur Info, nun frag ich mich aber ob dieses Angebot rechtlich vollkommen unbedenklich ist? Schließlich handelt es sich um öffentliche Bibliotheken und sollte somit für alle Bürger nutzbar sein. In diesen Fall ist es aber nicht so, nur die Gruppe elitärer Windowsnutzer ist in der Lage das Angebot zu nutzen. Ich Vergleich das mal so: Alle Schnellstraßen die ab sofort gebaut werden heißen Autobahn 2.0 und dürfen nur von Autos mit Bayrischen Motoren befahren werden, weil die schnell genug sind.<br />
Das Hauptproblem, bei der eigentlich guten Idee, sehe ich jedoch in der Wartezeit für ein online entliehenes Medium. Was will man mit dieser künstlichen Verknappung digitaler Güter erreichen? Den Preis hochtreiben? &#8211; In einer Bibliothek? Das ist in etwa so, als ob diese Website nur eine Person gleichzeitig anschauen darf. Soviel von mir zur &#8220;Bibliothek 2.0&#8243;, ich geh nun und trink einen Cappuccino 4.1!<br />
Hier der Link zum ausprobieren: <a title="Online Bibliothek 2.0" onclick="return true;window.open('http://www.bibliothek-digital.net/" href="http://www.bibliothek-digital.net/" target="_blank">bibliothek-digital.de</a></p>
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		<title>OneCare</title>
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		<pubDate>Mon, 28 May 2007 03:05:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Baumschubbser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baumschubbser]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein lieber Nachbar ist jetzt stolzer Vista-User.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mein lieber Nachbar ist jetzt stolzer Vista-User.<span id="more-415"></span></strong></p>
<p><strong> </strong>Laut seiner Aussage ein &#8220;suuuper Programm&#8221;.</p>
<p>Aha, also ganz was Feines. Sollte es allerdings auch sein, für 120 EURopäer.</p>
<p>&#8220;Nur noch ein paar Probleme mit den Treibern (Kenn ich das nicht irgendwoher? <img src='http://eckladen24.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ). Die alten Programme laufen nicht mehr. Aber ich hab mir jetzt das Antivirenprogramm dazu gekauft.&#8221;</p>
<p>&#8220;Laß mich raten. Ein super Programm?&#8221;</p>
<p>&#8220;Ja, suuuper Programm. Das passt einwandfrei in das neue System.&#8221;</p>
<p>&#8220;Und was kostet der Spaß?&#8221;</p>
<p>&#8220;Jaa, das geht alles ganz schnell über Internet und Online-Überweisung und so.&#8221;</p>
<p>&#8220;&#8230;und.?? Wieviel?&#8221;</p>
<p>&#8220;Jaa, 50 EUR.&#8221;</p>
<p>&#8220;Na dann. Bis demnächst&#8230;&#8221;</p>
<p>Also wenn ich das richtig verstanden habe, verkauft MS ein Programm,<br />
das nur deshalb notwendig ist, weil das im eigenen Hause programmierte Betriebssystem<br />
Sicherheitslücken aufweist.  Und weil ein Antivirenprogramm zum<br />
Standard gehört, weil Win schon immer reichlich dürftig geschützt war,<br />
hat man sich schon dran gewöhnt und gibt es tatsächlich User, die das dann auch noch kaufen.</p>
<p>Klar, ich kann jetzt schlau daher-reden, weil ich ja seit ein paar<br />
Wochen mal an Ubuntu geschnuppert habe und ja so extrem clever bin.<br />
Schon klar!</p>
<p>Aber im Ernst:</p>
<p>Wie dreist ist MS eigentlich, und/ oder wie blöd/ abhängig von MS<br />
muss man eigentlich sein, um für den verzapften Mist auch noch zum<br />
Ausbessern etwas zu bezahlen.</p>
<p>Ist das tatsächlich so, oder hab ich da jetzt was falsch verstanden? Bitte lasst mich nicht dumm sterben.</p>
<p>Gruß</p>
<p>Baumschubbser</p>
<div style="margin:20px 0; text-align:center;">[adrotate group="3"]</div>
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		<title>Was sich bis jetzt getan hat.</title>
		<link>http://eckladen24.de/2007/05/was-sich-bis-jetzt-getan-hat/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2007 21:32:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Baumschubbser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dann schreib ich doch heute mal in mein extra von alfred angelegtes Baumschubbser-Verzeichnis.
Was bisher geschehen ist:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dann schreib ich doch heute mal in mein extra von alfred angelegtes Baumschubbser-Verzeichnis.<br />
Was bisher geschehen ist:</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><strong><span id="more-408"></span></strong>Ubuntu wurde nun mit Lan-Kabel<br />
installiert. Funktionierte prächtig, weil das System sich seine<br />
Treiber alle selbständig aus dem Netz zieht.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Zahlreiche Versuche das WLAN per<br />
Fritz!Wlan dauerhaft zum Laufen zu bewegen, wurden von der Software<br />
erfolgreich abgeblockt. Ich befürchte fast, daß all jene<br />
Herlferchen, die die WLAN-Installation in Win so extrem vereinfachen,<br />
schmeißen in Ubuntu alles Mögliche durcheinander.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Leider funktioniert auch der Scanner<br />
(noch) nicht. Er wird zwar erkannt, aber er lässt sich nicht mit<br />
dem Programm xsane steuern. Dumm gelaufen. Ich habe schon etliche<br />
Beschreibungen gelesen, wie man ihn zum Laufen bringen könnte,<br />
aber für die bin ich einfach noch zu doof. Is nicht so<br />
dramatisch. Wir ham ja noch das gute alte Windows.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Die vertrauten Pfade in Windows muss<br />
man sich in Ubuntu erst einmal suchen. Nix ist mehr dort, wo es<br />
früher einmal zu finden war. Nach ein paar Forumsbesuchen und<br />
etwas Leserei weiß man z.B. wo sich die ganzen Programme<br />
befinden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Ganz was Feines ist außerdem das<br />
Terminal. Eine Ubuntu-Eigenart, die das Leben einerseits einfacher<br />
macht, weil man mit einem einfachen Befehl seine Fotos z.B. auf eine<br />
einheitliche Größe und Qualität in Mail-Format<br />
abspeichern kann. Auf der anderen Seite fehlt dem grafische<br />
Oberflächen gewohnten Win-User eben jene ziemlich deutlich. Man<br />
muß für diese Terminals alle möglichen Befehle<br />
kennen, um einigermaßen damit umgehen zu können. (Sicher<br />
nur eine Frage der Übung, aber trotzdem&#8230;) Nach dem Öffnen<br />
des Terminals sollte man sich auch erst einmal Superuser-Status per<br />
Password sichern. Sonst läuft nämlich nicht viel. (Das ist<br />
natürlich übelster Ubuntu-Slang und bedeutet für<br />
Win-User übersetzt: Anwendungen -&gt; Zubehör -&gt;<br />
Terminal -&gt; sudo -s eingeben. Bei der Password abfrage brav dein<br />
Kennwort eingeben und schon kann&#8217;s losgehen. Ist einerseits nervig,<br />
aber man spart sich so das ganze Sicherheitsgedöns wie Antivir<br />
usw. und die vielen blinkenden Schilder mit Ausrufezeichen mit dem<br />
dezenten Hinweis, daß man doch gefälligst seinen<br />
Sicherheitsschnullis zu aktualisieren habe.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Zusammengefasst lässt sich aus<br />
meiner Sicht bis jetzt feststellen, daß Ubuntu eine feine und<br />
vor allen Dingen kostenlose Lösung ist, die aber für einen<br />
Neueinsteiger noch ziemlich große Hürden bereithält.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Es vergeht quasi kein Tag, an dem ich<br />
nicht in irgendwelchen Foren nach Lösungen für Probleme<br />
suche, die ich in Windows sicherlich nicht hätte. Allerdings müsste<br />
ich mir diese Unkompliziertheit durch alle möglichen<br />
Zusatzprogramme ( MS Office, Nero, Kaspersky usw. ) teuer erkaufen.
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
<div style="margin:20px 0; text-align:center;">[adrotate group="3"]</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Leben ohne Windows, wie soll das funktionieren?</title>
		<link>http://eckladen24.de/2007/04/ein-leben-ohne-windows-wie-soll-das-funktionieren/</link>
		<comments>http://eckladen24.de/2007/04/ein-leben-ohne-windows-wie-soll-das-funktionieren/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2007 20:27:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Baumschubbser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baumschubbser]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
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		<category><![CDATA[Windows]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://eckladen24.de/blog/?p=403</guid>
		<description><![CDATA[Herzlich willkommen, zu meinem ersten Blog.
Ich weiß nicht so genau, wie ich zu Blogs ansich stehen soll, weil ich glaube, daß es etwas für diejenigen ist, die sonst niemanden zum Reden haben, aber sei´s drum.Weil mein Kumpel mich immer so nett bittet, ich möge doch was für seine Seite schreiben, dann mach ich das halt mal. Und vielleicht, wer weiß, interessiert es ja irgendjemanden. Falls nicht, dann kann ich die Sachen in ein paar Tagen, Wochen oder wer weiß wann, nochmal Revue passieren lassen.
So, nun aber zum eigentlichen Thema: Ubuntu oder: Ein Leben ohne Windows, wie soll das funktionieren?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Herzlich willkommen, zu meinem ersten Blog.</strong><strong><br />
Ich weiß nicht so genau, wie ich zu Blogs ansich stehen soll, weil ich glaube, dass es etwas für diejenigen ist, die sonst niemanden zum Reden haben, aber sei´s drum.</strong><strong>Weil mein Kumpel mich immer so nett bittet, ich möge doch was für seine Seite schreiben, dann mach ich das halt mal. Und vielleicht, wer weiß, interessiert es ja irgendjemanden. Falls nicht, dann kann ich die Sachen in ein paar Tagen, Wochen oder wer weiß wann, nochmal Revue passieren lassen.</strong><strong><br />
So, nun aber zum eigentlichen Thema: Ubuntu oder: Ein Leben ohne Windows, wie soll das funktionieren?</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong><span id="more-403"></span><br />
</strong>
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Ich bin eingefleischter Windows-User. Meinen Kindern werde ich später mal erzählen müssen, wenn sie mich fragen, warum wir damals so viel Geld für ein Betriebssystem ausgegeben haben: „Was sollten wir machen? Wir hatten ja nichts anderes.“</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Inzwischen habe ich mir (glaube ich jedenfalls) relativ gute Kenntnisse über dieses Microsoft Betriebssystem (OS = Operating System) angeeignet. Zumindest funktioniert alles nach meinen Bedürfnissen, und so, wie ich es mir vorstelle. Ich finde es mangels Vergleich auch gar nicht so übel (s.o. „Wir hatten ja nichts anderes“) und komme damit alles in allem eigentlichen ganz gut klar.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
<p style="margin-bottom: 0cm">Von OpenSource-Betriebssystemen habe ich dagegen nicht die leiseste Ahnung. Vor etwa ein bis zwei Jahren habe ich mir mal Suse und Ubuntu runtergeladen und installiert. Fühlte mich aber wie in einer fremden Stadt ohne Stadtplan. Sicher gab es Wegweiser, aber die musste man sich auch erst mal suchen. Und wegen jedem Pipifax im Netz nach Wegen zu suchen, die mir bei Win völlig vertraut waren; das war mir einfach zu aufwändig.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
<p style="margin-bottom: 0cm">Nach guten Erfahrungen mit OpenOffice, das sich nach meiner Ansicht in den letzten Jahren auch deutlich verbessert hat, benutze ich seit längerem den Firefox (einen Internet-Browser, vergleichbar oder eben auch nicht, mit dem InternetExplorer von MS) und den Thunderbird (einen E-Mail-Client, mit dem man sich die e-Mails von sämtlichen Postfächern auf einmal abrufen kann).</p>
<p>Die Partitionen lassen sich bequem<br />
einrichten, wobei ich erst einmal vier GB für den Hauptspeicher<br />
und 506 MB für, ich schätze mal, die Auslagerungsdateien<br />
reserviert habe.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
<p style="margin-bottom: 0cm">Jetzt muss ich dazu sagen, daß<br />
ich bei der letzten Installation einen LAN-Anschluss hatte. Dies ist<br />
diesmal aus baulichen Gegebenheiten nicht möglich. Ich muss per<br />
Fritz!Box Wlan Dongle ins Netz.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Da fängt´s ja schon an. Aber<br />
vielleicht ist das ja die größte Hürde und wenn ich<br />
das System erstmal begriffen habe, geht der Rest gleich viel<br />
einfacher.
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
<p style="margin-bottom: 0cm">Nun habe ich mir nach diversen<br />
Foren-Recherchen mehrere Sachen runtergeladen:
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Fritz!Wlan Treiber</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Ndiswrapper</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Kernel-Package</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Build-essential</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">
<p style="margin-bottom: 0cm">Habe keine so genaue Ahnung, was ich<br />
mit beiden letzteren genau anstellen kann, aber ich kann ja relativ<br />
gefahrlos experimentieren. Noch ist ja nichts Wichtiges auf der<br />
Partition drauf.</p>
<p align="center"><script type="text/javascript">// < ![CDATA[
// < ![CDATA[
// < ![CDATA[
// < ![CDATA[
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// ]]&gt;</script><br />
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</script></p>
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		</item>
		<item>
		<title>MP3-Radiosender aufnehmen</title>
		<link>http://eckladen24.de/2007/01/mp3-radiosender-aufnehmen/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Jan 2007 18:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Download]]></category>
		<category><![CDATA[MP3]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://eckladen24.de/blog/?p=124</guid>
		<description><![CDATA[Das Streamripper Plugin für Winamp 5 speichert MP3-Radiosender ab. Eine große Auswahl entsprechender Radiostationen findet man in der Winamp Medienbibliothek oder auf SHOUTcast.com. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-family: Verdana,Arial,sans-serif; font-size: x-small;">Das Streamripper Plugin für Winamp 5 speichert MP3-Radiosender ab. Eine große Auswahl entsprechender Radiostationen findet man in der Winamp Medienbibliothek oder auf SHOUTcast.com. <span id="more-124"></span></span></strong></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,sans-serif; font-size: x-small;">Webradio mit RealAudio oder Windows Media Streams nimmt das Plugin nicht auf (hier hilft ggf. der phonostar  Player weiter).<br />
Sofern der Sender es korrekt unterstützt, schneidet Streamripper Musiktitel automatisch und erzeugt aus den Titelinformationen des Senders auch gleich wieder die ID3-Tags der MP3-Dateien.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,sans-serif; font-size: x-small;">Wie bei allen Webradios gilt: Es können nur Sender ruckweise gehört und aufgenommen werden, wenn eine entsprechend flotte Internetanbindung besteht. Mit ISDN empfängt man meist noch einen Sender mit 96 kbps, darüber ist DSL erforderlich.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,sans-serif; font-size: x-small;"><strong>1. INSTALLATION</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,sans-serif; font-size: x-small;">Während der Installation wird Winamp normalerweise automatisch gefunden, so dass sich Streamripper direkt in das Winamp-Verzeichnis installiert (meist C:/Programme/Winamp).<br />
Die Frage &#8220;Would you like to run Winamp now with Streamripper as the default plug-in?&#8221; kann mit &#8220;JA&#8221; beantwortet werden.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,sans-serif; font-size: x-small;"><strong>2. PLUGIN AKTIVIEREN</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,sans-serif; font-size: x-small;"> Nun muss Streamripper aktiviert werden. Dies geschieht in den Winamp-Preferences (STRG+P drücken) unter <em>Plug-Ins</em> » <em>General Purpose</em>. Dort einfach das Plugin markieren und doppelklicken bzw. &#8220;<em>Configure selectet plug-in</em>&#8221; klicken.<br />
Anschießend in der Dialogbox das Häkchen bei &#8220;<em>Enable Streamrippe</em>r&#8221; setzten und mit OK bestätigen.</span><span style="font-family: Verdana,Arial,sans-serif; font-size: x-small;"> Es erscheint das Streamripper-Fenster mit den Bedienelementen:START/STOP/OPTIONS<br />
</span><span style="font-family: Verdana,Arial,sans-serif; font-size: x-small;"> Unter <em>Options</em> » <em>File</em> » <em>Output</em> kann das Zielverzeichnis für die Aufnahmen eingestellt werden.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,sans-serif; font-size: x-small;"><strong>3. SENDER SUCHEN &amp; AUFNEHMEN</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,sans-serif; font-size: x-small;"> Schon kann die erste Aufnahme beginnen. Winamps Medienbibliothek enthält bereits eine Senderliste, die über <em>Streaming Media</em> » <em>Internetradio</em> zu erreichen ist. Mit dem richtigen Suchbegriff ist schnell ein passender Sender gefunden.</span><span style="font-family: Verdana,Arial,sans-serif; font-size: x-small;"> Eine erweiterte Senderauswahl gibt es bei SHOUTcast.com, wo man mit <em>Tune In</em> einen Sender startet. Vergleichbare Links gibt es auf den Seiten vieler Radiostationen. Hauptsache ist, sie senden mit SHOUTcast oder Icecast.</span><span style="font-family: Verdana,Arial,sans-serif; font-size: x-small;"> Sobald der Sender in Winamp läuft, erkennt Streamripper ihn automatisch und meldet &#8220;<em>Press start to rip &#8230;</em>&#8220;.</span><span style="font-family: Verdana,Arial,sans-serif; font-size: x-small;"> Ein Klick auf <em>Start</em> startet den Mitschnitt. Es folgt zunächst ein kurzes Zwischenspeichern (<em>Buffering&#8230;</em>) und dann die eigentliche Aufnahme (<em>Ripping&#8230;</em>). Ein Klick auf <em>Stop</em> beendet die Aktion.</span><span style="font-family: Verdana,Arial,sans-serif; font-size: x-small;"> Im zuvor angegeben Zielordner wird ein Unterordner für die fertigen Aufnahmen angelegt.</span><span style="font-family: Verdana,Arial,sans-serif; font-size: x-small;"> Unfertige Mitschnitte landen im Ordner <em>&#8220;incomplete</em>&#8220;, z.B. wenn man die Aufnahme erst mitten im Lied gestartet hat.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,sans-serif; font-size: x-small;"><strong>4. STREAMRIPPER OPTIONEN</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,sans-serif; font-size: x-small;"> Unter <em>Options</em> lassen sich verschiedene Einstellungen vornehmen, die nachfolgend erläutert werden:</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,sans-serif; font-size: x-small;"><strong>Connection</strong></span></p>
<p><em>&#8220;Don&#8217;t rip over X megs&#8221;</em> im Reiter <em>Connection</em> begrenzt die Dateigröße einer Aufnahmesession auf die angegebene Anzahl Megabyte. So wird die Festplatte nicht vollgeschrieben.</p>
<p><em>Create relay stream</em> ist für Anwender mit geringer Bandbreite interessant. Zur Aufnahme baut Streamripper normalerweise eine zweite Verbindung auf und benötigt also auch die doppelte Bandbreite, wenn der Sender gleichzeitig gehört wird. Ein Relay Stream sorgt dafür, dass Winamp die Aufnahme anstelle des Parallelstreams aufnimmt und dadurch Bandbreite spart.<br />
Ist der Relay Stream aktiviert, erscheint bei der Aufnahme ein &#8220;RLY&#8221;-Symbol im Streamripper Fenster. Ein Klick auf das Symbol erzeugt einen Eintrag für den Relay Stream im Playlistfenster (z.B. localhost:8000), der dann anzuklicken ist.</p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,sans-serif; font-size: x-small;"><strong>File</strong></span></p>
<p><em>Make separate directories for each stream</em>: Legt die Aufnahmen automatisch in separate Ordner für jeden Sender ab.<br />
<em>Overwrite existing tracks in the complete directory</em>: Überschreibt fertige Aufnahmen bei gleichem Dateinamen.<br />
<em>Never overwrite files from incomplete folde</em>r: Überschreibt unfertige Aufnahmen bei gleichem Dateinamen.<br />
<em>Add finished tracks to the playlist</em>: Fügt fertige Aufnahmen automatisch in die Winamp-Playliste ein.<br />
<em>Add sequence numbers to tracks</em>: Nummeriert die Dateinamen.<br />
<em>Append date to the directory</em>: Fügt den Ordner mit Aufnahmen das Datum hinzu.<br />
<em>Add ID3 info to the track</em>: Schreibt die Titelinformationen in die MP3-Datei (falls gesendet).<br />
<em>Rip to single file</em>: Trennt die Titel nicht automatisch, sondern schreibt die Aufnahme in eine einzelne Datei.</p>
<p>Der Punkt &#8220;<em>Rip to single file&#8221;</em> ist von Vorteil, wenn die automatische Titeltrennung nicht richtig funktioniert. Die Aufnahme kann dann per Hand geschnitten werden. <span style="font-family: Verdana,Arial,sans-serif; font-size: x-small;"> Unter <em>Output</em> kann das Zielverzeichnis für die Aufnahmen eingestellt werden</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,sans-serif; font-size: x-small;"><strong>Skins</strong></span></p>
<p>Streamripper unterstrützt Skins, die das Aussehen des Streamripper-Fensters verändern.</p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,sans-serif; font-size: x-small;"><strong>Splitting</strong></span></p>
<p>Die automatische Titeltrennung ist oft ungenau oder zeitversetzt. Unter <em>Splitting</em> besteht die Möglichkeit, die Titeltrennung zu verbessern. Alle Zeitangaben sind in Millisekunden. Unter <em>Search Window</em> wird der Zeitraum vor (=<em>Pre</em>) und nach (=<em>Post</em>) einem Titelwechsel bestimmt, in dem nach Stille (=<em>Silence</em>) gesucht wird. Ausserdem kann ein fester zeitlicher Versatz (=<em>Offset</em>) für das <em>Search Window</em> angegeben werden.</p>
<p>Viel Spass!</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Download: <a title="Streamripper download" href="http://sourceforge.net/projects/streamripper/files/streamripper%20%28current%29/" target="_blank">Streamripper</a><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>HJSplit</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 11:46:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alfred</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[HJSplit ist ein Tool um große Dateien, beispielsweise *.avi, oder *.mpg in beliebige Teildateien zu zerlegen und/oder auf einen anderen Computer zusammenzufügen. Die Teildateien können so z.B. auf Disketten oder per Mail´s versendet werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>HJSplit ist ein Tool um große Dateien, beispielsweise *.avi, oder *.mpg in beliebige Teildateien zu zerlegen und/oder auf einen anderen Computer zusammenzufügen. Die Teildateien können so z.B. auf Disketten oder per Mail´s versendet werden.<span id="more-146"></span></strong></p>
<p>HJSplit bedarf keiner Installation. Nach dem Auspacken doppelklicken und los gehts. Klicken Sie auf &#8220;Input File&#8221; und wählen den Ordner, in dem Ihr Download liegt. HJSplit erkennt automatisch alle im Verzeichniss vorhandenen 001 Dateien. Liegen mehrere Dateien in demselben Ordner, markieren Sie die zusammen zu fügende Datei. Wichtig: Das komplette Posting muss sich in demselben Ordner befinden. Gehören zu dem Posting auch PAR Dateien, prüfen Sie damit zunächst das Posting auf Vollständigkeit. Nach einem Doppelklick auf die Datei oder einem Klick auf Öffnen beginnt HJSplit seine Arbeit. Waren die Dateien vollständig und unbeschädigt, haben Sie erfolgreich die ursprüngliche Datei wieder hergestellt. Nach dem Zusammenfügen überprüfen Sie sicherheitshalber noch einmal die Dateigrößen. Markieren Sie alle Teile des Postings und wählen per Rechtsklick &#8220;Eigenschaften&#8221;. Ist das Posting größer als die zusammengefügte Datei, dann fehlt ein Teil zwischendrin. Weder HJSplit noch mastersplitter können ermitteln, aus wievielen Teilen die Ursprungsdatei besteht. Zusammengefügt wird bis zum Ende der fortlaufenden Nummern. Fehlt ein Teil, dann eben nur bis zu diesem. In diesem Fall sollten Sie überprüfen, ob Sie sich wirklich das komplette Posting geladen haben oder ein paar Tage Geduld haben, vielleicht waren die fehlenden Teile noch gar nicht gepostet.</p>
<h3>Tip</h3>
<p>Fehlen Teile zwischendrin, gibt es einen kleinen Trick. Rechtsklick im Explorer, aus dem Kontextmenü wählen Neu/Textdokument. Das neue Textdokument lassen Sie leer und es bekommt als Dateinamen den Namen des fehlenden Teils. Natürlich nicht mit Dateiendung .txt sondern eben die des fehlenden Teils, z.B. 021 HjSplit fügt nun komplett alles zusammen, was da ist. Handelt es sich dabei um einen Film, fehlt halt ein Stück zwischendrin. Der Media Player Classic stört sich daran nicht und spielt den ganzen Film ab. Fehlt jedoch die erste Datei, also die .001 hilft auch dieser Trick meistens nicht, weil sich darin auch der Dateikopf befindet, den Windows, um damit was anfangen zu können.</p>
<p>Wurde die Ursprungsdatei mit einem anderen Programm als HJSplit oder mastersplitter gesplittet, kann es sein, dass eine andere Nummerierung verwendet wurde. Gibt es keine .001 Datei, dann streiken diese beiden Programme. Entweder benennen Sie alle Teile um (aus 01 wird 001 usw.) oder Sie laden sich den <span>Windows-Commander</span>, der inzwischen Total Commander heißt, herunter. Der kann auch .01Dateien zusammenfügen. Der kann auch noch eine Menge mehr. Stellen sie die gewünschte Größe der einzelnen Splits ein. Klicken Sie auf Input File und wählen den Ordner mit der zu splittenden Datei. Ein Doppelklick auf die Datei und HJSplit beginnt seine Arbeit. Mit der Funktion Checksum können Sie die einzelnen Teile eines Postings auf Vollständigkeit prüfen, aber leider nicht feststellen, ob Sie das Posting komplett auf der Festplatte haben. Das können Sie nur, wenn es auch PAR Files oder eine SVF-Datei zu dem Posting gibt. Da hjsplit nicht installiert wird, legt es auch keine Verknüpfung im Startmenü von Windows an. Aber die können Sie ja leicht selbst anlegen. Mit Rechtsklick auf hjsplit können Sie auch eine Verknüpfung auf dem Desktop anlegen (Kontextmenü: Senden an/ Verknüpfung auf Desktop) oder Sie ziehen hjsplit in die Schnellstartleiste, es wird automatisch eine Verknüpfung angelegt. Selbst splitten ist ebenso einfach. Legen Sie ein neues Verzeichnis an, in das Sie die zu splittende Datei verschieben. Starten Sie HJSplit und wählen Split.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Download:</strong> <a title="HJSplit download" href="http://www.freebyte.com/hjsplit/" target="_blank">HJSplit </a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: x-small;">Hinweis: </span></strong><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: x-small;">Für die Linux-Variante wird &#8220;</span><span><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: x-small;"><a title="kylixlibs downloaden" onclick="return true;window.open('http://kylixlibs.sourceforge.net/down.html','Kylix Linux libraries','location=yes,scrollbars=yes,menubar=yes,resizable=yes,toolbar=yes,status=yes,width=760,height=560,left='+(screen.availWidth/2-380)+',top='+(screen.availHeight/2-280)+'');return false;" href="http://kylixlibs.sourceforge.net/down.html" target="_blank">Kylix Linux libraries</a>&#8221; benötigt. </span></span></p>
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